Dashing ist eine von Entwicklern der E-Commerce-Plattform Shopify entwickelte, simpel gehaltene Anwendung, mit der man ganz einfach und in wenigen Schritten ein voll funktionsfähiges Dashboard erstellen kann, auf dem aktuelle KPIs zu sehen sind. Wer sich schnell ein Bild machen möchte, guckt sich am besten gleich zwei Demos an, die mit Zufallszahlen befüllt werden: Dashing Demo, 1080p Screen Demo
Das Funktions-Prinzip ist dabei bewusst einfach gehalten worden: Es gibt einen Ordner mit Hintergrundjobs, die APIs abfragen, Websites scrapen oder ähnliches machen und die daraus ermittelten Werte in Echtzeit an das Frontend pushen. Dabei sind gleich schon verschiedene Widgets dabei, die Zahlenwerte, Datumsangaben, Listen und auch rudimentäre Graphen darstellen können.
Anders als bei den kommerziellen Abo-basierten Dashboard-Lösungen (Geckobaord Ducksboard, Leftronic etc.) ist der Umfang der mitgelieferten Jobs recht überschaubar. So ist die Entwicklergemeinde gefragt, wenn es darum geht, den Funktionsumfang zu erweitern.
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Bei foobugs führen wir seit mindestens einem Jahr unsere Projekte in einer virtualisierten Umgebung durch. Durch die starke Ähnlichkeit zur Umgebung, unter der die Applikation letztendlich beim Kunden laufen wird, ergeben sich zahlreiche Vorteile. So kann man Fehler in einer Live-Umgebung frühzeitig erkennen, das Deployment verbessern und testen, sowie Performance-Tests ausführen, ohne großen Aufwand zu betreiben. Dazu kommt, dass jeder Entwickler die selbe Umgebung hat, in der er testet.
In der Vergangenheit konnte man dies nur erreichen, indem man zuvor erstellte Live-Umgebungen als Image an seine Mitarbeiter oder Freelancer verteilt hat. Dies führte aber auch dazu, dass man bei einem Software-Update (zum Beispiel einer Aktualisierung des Apache in der Virtuellen Box) auch das komplette Image austauschen musste.
Genau in diese Lücke ist Vagrant gesprungen und erleichtert es, die gesamte Entwicklungsumgebung in einem Repository zu speichern und somit auch eine History über geänderte Software-Komponenten zu führen.
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Vor ein paar Tagen hat Mitchell Hashimoto in einem Blogbeitrag schon die bei vielen heiss erwartete 1.1 Version von Vagrant vorgestellt.
In der neuen Version gibt es jetzt die Möglichkeit verschiedene “Provider” zu verwenden. So kann man seine Virtuelle Maschine nun nicht mehr nur in VirtualBox aufbauen lassen, sondern auch in VM Ware Fusion, AWS oder Rackspace.
In dem Update zeichnet sich auch ab, dass man seine Vagrantfile aktualisieren sollte. Spätestens mit der 2.0er Version wird die dann veraltete Syntax nicht mehr unterstütz. Mit dabei sind v-root, vm.customize oder auch vm.share_folder.
vm.share_folder wird zu vm.synced_folder (mehr)
v-root wird zu vagrant-root
vm.host_name wird zu vm.hostname
vm.customize muss für jeden Provider in folgender Form angegeben werden
Fast zwei Monate nach dem Startup Camp Berlin im März haben wir am Montag die Heureka! Conference besucht. Diese fand im Rahmen der Berlin Web Week statt, wie auch viele weitere Veranstaltungen und Konferenzen. Da wir aus zeitlichen Gründen nicht an allen teilnehmen konnten, haben wir uns aufgrund der interessanten Ankündigungen für die Heureka! Conference entschieden. Die Liste der Speaker enthielt einige, bekannte Namen, wie z.B. Joel Kaczmarek (Gründerszene), Lukasz Gadowski (Team Europe), Henrik Berggren (readmill), Gerrit Schumann (simfy).
Die ersten Vorträge von Sebastian Siemiatkowski Founder & CEO von Klarna und Henrik Berggren von readmill waren sehr interessant. In der Zusammenfassung kann man aber sagen, dass die Speaker und auch die VCs und Geldgeber in den Diskussionsrunden immer wieder die wichtigsten Eigenschaften eines Startups heraus stellten: Du musst viel, viel arbeiten, ein perfektes Team zusammenstellen und vor allem auch an die eigene Idee und den Erfolg glauben, um weiter machen zu können.
Für etwas Auflockerung in den teilweise etwas ermüdenden BWL-lastigen Vorträgen sorgte nach der Mittagspause Florian Mück (the7minutestar), der das Reden und Gestikulieren auf der Bühne wie kein Zweiter zu beherrschen scheint.
Alles in Allem war das Event ordentlich durchorganisiert. Lediglich das Fehlen eines freigegebenen WLANs und die schlechte Akustik kann man kritisieren. Man hat sich aber auch daran schnell gewöhnt. Für Startups lohnt es sich auf jeden Fall, an einem solchen Event teilzunehmen. Man kann viele Kontakte knüpfen und bekommt eine Menge Erfahrungen vermittelt. Die erste Heureka! Conference hat eine ordentliche Premiere hingelegt. Wir freuen uns auf die Heureka! 2013.
Weitere Berichte zur Heureka! Conference findet man bei Gruenderszene.de oder Venture Village.

Pünktlich einen Monat nach Erscheinen der ersten Ausgabe, steht nun die zweite Ausgabe des Web & PHP Magazine kostenlos als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung. Wer bereits angemeldet ist, muss sich einfach nur einloggen und das PDF herunter laden. Alle anderen müssen sich vorher kurz registrieren.
Diesmal steht das Thema Platform as a Service (PaaS) im Mittelpunkt. Folgende Artikel sind in dieser Ausgabe enthalten:
- INTERVIEW: Colin Hayhurst, co-founder of StackBlaze, on running a PHP startup
- EVENT: A preview of PHP Summit 2012 UK
- ARCHITECTURE: Stefan Priebsch (thePHP.cc) on how to see the bigger picture
- FEATURE: ‘PaaS: the cloud on-ramp for PHP developers’ by Lucas Carlson (AppFog)
- FEATURE: ‘Cryptography in PHP’ by Enrico Zimuel (Zend)
Es gibt also wieder eine gute Mischung aus allgemeinen und technischen Themen. Etwas mehr Code-Beispiele als in der ersten Ausgabe findet man im Artikel “Cryptography in PHP”. Wer also gern Source-Code ließt, kommt hier bestimmt auf seine Kosten.
An der kommenden Ausgabe wird bereits gearbeitet. Wer Lust hat, einen eigenen Artikel zu einem interessanten Thema beizusteuern, kann sich direkt per Twitter (@webandphp) oder E-Mail (louisg@sandsmedia.com) an den Verlag wenden.
Übrigens: Der Anteil an Werbung hält sich auch in dieser Ausgaben wieder in Grenzen, was sehr angenehm ist. Apps für Android und iOS sind weiterhin angekündigt. Vermutlich wird es diese dann in Form eines Abos geben.
Jeder, der einmal ein Unternehmen gegründet hat, weiß wie schwer es sein kann, einen passenden Namen zu finden. Der folgende Beitrag auf The Next Web gibt ein paar wichtige Tipps, worauf man achten und was man vermeiden sollte.
Im Nachhinein betrachtet, scheinen wir beim Namestorming viele Dinge richtig gemacht zu haben. Der Name ist kurz, prägnant und lässt sich gut merken. Jedoch war die Namensfindung nicht gerade leicht. Es hat viele Wochen gedauert. Dutzende Ideen und Vorschläge wurden diskutiert und immer wieder verworfen. Aber anscheinend hat sich der Aufwand gelohnt. Für den Namen foobugs haben wir bisher ausschließlich positives Feedback erhalten.

Ein kurzer, aber dennoch interessanter Artikel über GitHub, einer der spannendsten und populärsten Entwicklerplattformen der Welt. Vielleicht kennt der ein oder andere noch Plattformen wie SourceForge, Launchpad, Google Code, CodePlex oder BerliOS. Keine dieser Plattformen konnte in so kurzer Zeit so populär werden, wie es GitHub geschafft hat. Und das, obwohl sich GitHub ausschließlich auf Git als Version Control System beschränkt und nur für Open Source Zwecke kostenlos nutzbar ist. Hier ein interessanter Vergleich aktueller Software Hosting Plattformen.
In dem O’Reilly-Artikel werden die Vorteile von GitHub kurz und prägnant genannt. Folgendes Zitat bringt alle Vorteile von GitHub auf den Punkt: “Durch GitHub kommen wir völlig ohne Meetings aus und sind sehr flexibel in Sachen Arbeitsort und Arbeitszeiten.” An dieser Stelle seien nur noch einmal kurz die wichtigsten Features ergänzend erwähnt:
- Collaboratives Code Hosting
- Project Wikis
- Issue Tracking
- Code Reviewing
- Project Page Hosting
- Snippet Sharing & Pastes (Gists)
GitHub ist mit diesen Features und der Möglichkeit, private Repositories zu verwalten, bestens für den Unternehmenseinsatz geeignet. Die anfallenden Gebühren rentieren sich sehr schnell, verglichen mit dem Aufwand und den Kosten, die eine vergleichbare Unternehmens-interne Plattform mit sich bringt.
Für foobugs war von Anfang an klar, dass wir unseren kompletten Code bei GitHub hosten werden. Jeder ist herzlich eingeladen, unseren Entwicklern zu folgen oder unseren Code zu forken. Weitere Infos zu unseren öffentlichen Repositories werden nach und nach ergänzt. Wir freuen uns auf Eure Pull Requests. In diesem Sinne: Happy Coding! ;-)

Der UK-Ableger des Software & Support Media Verlags (in Deutschland u.a. Herausgeber des PHP Magazins) hat ein neues PHP-Magazin namens “Web & PHP magazine”.
Vermutlich wird es das Magazin nur in digitaler Form geben. Die erste Ausgabe ist kostenlos in Form eines PDF-Dokumentes erhältlich (nach vorheriger Registrierung). Weitere Ausgaben sollen folgen. Auch für iOS und Android.
Ein kurzer Blick in die erste PDF-Ausgabe macht einen guten Eindruck. Neben allgemeinen Themen (Interviews und Konferenzen) gibt es auch Beiträge, die etwas mehr in technische Details eintauchen. Hauptthema dieser Ausgabe ist MySQL. Praktische PHP-Themen kamen allerdings etwas zu kurz. Bleibt zu hoffen, dass sich das in den kommenden Ausgaben ändern wird.